News

  • “Stöckli” niedergebrannt30. Juni 2018 - 20:36

    Ein „Stöckli” war letzte Nacht in Brand geraten und stand bereits beim Eintreffen der Feuerwehr im Vollbrand. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden. Bei diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Vechigen durch die Berufsfeuerwehr Bern, die  Feuerwehr Stettlen und Worb  unterstützt. Wir danken diesen  Feuerwehren wiederum für die gute Unterstützung. Hier gelangen sie zum […]

  • 5 Einsätze nach Gewitter26. Mai 2018 - 22:28

    Bereits an 3 Tagen musste die Feuerwehr Vechigen diese Woche wegen den Folgen starker Gewitter ausrücken. Heute wurden 5 Einsätze gezählt.  

  • 6 Einsätze nach Gewitter22. Mai 2018 - 22:35

    Nach einem intensiven Gewitter rückte die Feuerwehr Vechigen gleich für 6 Einsätze aus. Bei 5 davon handelte es sich um Wassereinbrüche in Gebäude in Boll. Glück im Unglück hatte der Besitzer eines Bauernhofs in Utzigen, nachdem der Blitz ins Gebäude einschlug. Der Schaden ist verhältnismässig gering, da das Feuer gelöscht werden konnte, bevor es sich […]

  • Die neue Seite geht online20. April 2018 - 21:17
  • Feuerwehr Inside5. Februar 2018 - 16:17

Bürgerinformationen

Notrufnummern

112 NOTRUF
144 SANITÄT
117 POLIZEI
118 FEUERWEHR
145 Toxikologisches Institut
1414 REGA

Was muss ich im Alarmfall melden?

  • Wo?                 Ortschaft, Strasse, Hausnummer, Stock
  • Wer?                Anrufer, Rückrufnummer
  • Was?                Was genau ist passiert?
  • Wann?             Zeitpunkt des Vorfalls
  • Wie viele?       Anzahl Patienten, Alter, Zustand
  • Weiteres?       z.B. Patient eingeklemmt, Gefahren, Hinweise


Prävention

Wirft man einen Blick auf die Wortherkunft, so lässt sich für Prävention der lateinische Ursprung des praevenire entdecken, der auf das deutsche Wort „zuvorkommen“ verweist. Genau dies ist auch das Ziel jeglicher Präventionsmaßnahme: Vorbeugung, Verlangsamung als auch das Eindämmen. Durch verschiedene Massnahmen lassen sich Schäden aus der Erfahrung vermindern oder eliminieren.

Brandschutz

Feuer ist ein Sinnbild für Wärme und Gemütlichkeit. Manchmal wird Feuer aber zum Symbol für Bedrohung und Zerstörung: Jährlich ereignen sich in der Schweiz rund 20’000 Brände. Dabei erleiden Menschen – teilweise – schwere Verletzungen oder verlieren sogar ihr Leben. Und nicht nur das: Wohnungen werden zerstört und Sachwerte für mehr als eine halbe Milliarde Franken jährlich vernichtet. Unser Ziel ist es, Brände zu verhüten.


Zuhause kann es gefährlich sein

Die grössten Brandgefahren lauern im eigenen Heim.

Alte und defekte Elektrogeräte, eingeschaltete und vergessene Herdplatten, Kerzen, Grillgeräte und Raucherwaren sind die gefährlichsten Brandstifter in Schweizer Haushalten und für jeden vierten Brand verantwortlich.

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Die wichtigsten Tipps für den Umgang mit diesen Brandgefahren sind:

Elektrogeräte: Defekte Elektrogeräte reparieren lassen oder ersetzen. Regelmässig die Lüftungsschlitze entstauben. Elektrogeräte nicht im Standby-Betrieb laufen lassen, sondern jedes Mal ganz ausschalten.

Kochherd: Während des Kochens den Herd im Auge behalten und danach alle Herdplatten ausschalten.

Kerzen: Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen und vor dem Verlassen des Raumes alle Kerzen löschen.

Grillgeräte: Den Grill nur im Freien benutzen und nie unbeobachtet lassen. Beim Holzgrill nie Anzündeflüssigkeit nachgiessen. Es besteht Explosionsgefahr.

Raucherwaren: Sich nie mit einer brennenden Zigarette oder Zigarre aufs Sofa oder ins Bett legen. [/read]


Kaminbrand

Beim Verfeuern von Holz erhöht sich das Risiko eines Kaminbrands, wenn nasses Holz oder ungeeignete Brennstoffe verheizt und durch unvollständige Verbrennung Russpartikel (Glanzruss oder Schmierruss) angesammelt werden. Auch bei zu gross ausgelegten Zentralheizungsöfen besteht diese Gefahr, da er bei nicht entnommener Energie die Luftzufuhr drosselt und daher die vollständige Verbrennung nicht möglich ist.

[read more=” Weiterlesen” less=” Ausblenden”] Die Ablagerung der Russpartikel im Kamin wird auch durch einen zu geringen Luftstrom begünstigt, der u. a. durch einen zu kleinen Querschnitt des Kamins verursacht wird. Mögliche Auslöser eines Kaminbrandes: starker Wind kann das Brandgut zu stark entfachen, so dass die Flammen viel höher schlagen als sonstungeeignetes Brandgut das für die Feuerstelle nicht vorgesehen ist langflammiges Brandgut (z.B. Nadelhölzer) entfachen den Brand falsche Grösse der Brennstücke Sauerstoffmangel. Durch eine unvollkommende Verbrennung wird der Brennstoff im Brennraum nicht vollständig verbrannt. Die Nachverbrennung erfolgt dann im Kamin.Woran erkennt man einen Kaminbrand? Flammen lodern aus der Kaminmündung starker Funkenflug ist zu beobachten erhebliche Rauch- und Geruchsbelästigung die Kaminsteine erwärmen sich – sie werden heiss! Welche Massnahmen müssen getroffen werden? In jedem Fall sollte die Feuerwehr und der zuständige Kaminfeger hinzugezogen werden!

Ein Kaminbrand darf nicht mit Wasser gelöscht werden, da sich im Inneren sofort Wasserdampf bilden würde, der durch den schlagartigen Druckanstieg den Kamin schwer beschädigen, möglicherweise auch explodieren lassen kann. Möglichkeiten zur Brandbekämpfung: Den Schornstein kontrolliert ausbrennen lassen, das heißt unter ständiger Beobachtung, wobei man die Luftverhältnisse durch die Kamintüren oder Öfen etwas regulieren kann. Mit Kaminfegerwerkzeug den brennenden Ruß aus dem Kamin entfernen (Ausschlagen) und außerhalb ablöschen. Wenn eine Ausbreitung (Gebäudebrand) droht, kann auch ein Pulverlöscher als letzte Möglichkeit benutzt werden. [/read]


Kerzen

Kerzen in der Weihnachtszeit – wie Brände verhüten?

Bei uns – und sicher auch bei anderen Leuten – stehen der Adventskranz und später der Christbaum während Wochen in trockenen, geheizten Räumen. Besteht da nicht ein grosses Schadenpotential? Was kann ich tun, um die Brandgefahr zu vermindern?

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Trockene Tannenbäume können explosionsartig in Brand geraten. Löschversuche sind oft aussichtslos. Gross ist auch die Brandgefahr, die von Adventsgestecken ausgeht. Dieser vorweihnächtliche Kerzenschmuck steht nicht selten schon seit November in den geheizten Stuben und ist bis zum Weihnachtsfest so dürr, dass bereits der kleinste Funke oder sogar die Hitzeabstrahlung einer einzigen Kerze einen Grossbrand verursachen könnten. Brennende Kerzen auf Tischgestecken, Adventskränzen und an Christbäumen verursachen tatsächlich immer wieder Schäden in Millionenhöhe. Manchmal sind leider auch Verletzte oder gar Tote zu beklagen. Das muss nicht sein.

Brände verhüten – Verantwortung übernehmen

Sie müssen Kerzen frühzeitig auswechseln und darauf achten, dass die Flammen nicht in die Nähe von Tannnadeln oder Schleifen kommen. Stellen Sie den Adventskranz immer auf eine nicht brennbare Unterlage und lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt – vor allem dann nicht, wenn sich Kinder in der Nähe aufhalten. Kerzen in brennbaren Arrangements sollte man nicht sorglos auspusten, sondern immer vorsichtig löschen, am besten mit einem Flammen-Ersticker. Brennt trotzdem einmal ein Adventskranz und hat das Feuer noch nicht auf andere Gegenstände übergegriffen, so kann die Brandausbreitung manchmal noch mit Wasser aus einem bereitstehenden Eimer oder mit Hilfe einer in Griffnähe liegenden Löschdecke verhindert werden. Unterschätzen Sie die Brandgefahr nicht, damit aus der Weihnachtszeit kein Albtraum wird. (Weitere Sicherheitstipps zum Thema Brandverhütung erhalten Sie unter www.bfb-cipi.ch) [/read]


Weihnachtsbäume

In der Weihnachtszeit werden demnach bis zu 1000 Wohnungsbrände registriert.

Sie bedeuten Sachschaden, im schlimmsten Fall aber auch schwere Verletzungen. Ursache sind fast immer brennende Kerzen und Weihnachtsbäume.

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Denn trockene Nadeln und Zweige sind hochgradig entflammbar. Und trocken sind sie oft: «Viele Weihnachtsbäume werden lange vor dem grossen Fest gefällt und sind an Heiligabend bereits stark ausgetrocknet,» heisst es in der Mitteilung. Die aufgeheizte Raumluft entziehe den Bäumen zusätzlich Feuchtigkeit. Um trockene Tannennadeln zu entzünden, genügen zudem bereits verhältnismässig tiefe Temperaturen von 250 bis 320 Grad Celsius – eine Wachskerze etwa erreicht Temperaturen von 800 Grad.

Explosionsartiger Brand

Einmal entzündet, brennt ein solcher Baum explosionsartig ab. Die harzhaltige Gasglocke, von der die austrocknenden Tannen umgeben sind und die als vertrauter weihnachtlicher Duft wahrgenommen wird, trägt ihren Teil dazu bei. Bloss 60 Sekunden dauert es im Schnitt, bis der Tannenbaum verkohlt im Wohnzimmer steht. Geht ein Weihnachtsbaum in Flammen auf, kann es im Raum bis zu 1000 Grad heiss werden. Je mehr Möbelstücke und Gegenstände sich in der Nähe befinden, die ebenfalls Feuer fangen können, desto heisser wird es.

Stabile Kerzenhalter und eine Decke

Um das Brandrisiko zu reduzieren, wird empfohlen, beim Schmücken des Christbaumes auf den Einsatz von Lacken oder Pulverschnee-Imitaten zu verzichten – diese können den Brandverlauf beschleunigen. Besonders im Umgang  mit Wachskerzen ist jedoch Vorsicht angesagt – wer nicht auf sie verzichten will, sollte sie auf stabilen Kerzenhaltern befestigen und mit genügend Abstand zu Ästen und Baumschmuck platzieren. Das Christbäumchen stellt man am besten möglichst weit weg von Heizkörpern auf – damit der Baum nicht noch schneller austrocknet. Zudem sollten die Weihnachtsbäume keiner Zugluft ausgesetzt werden. Für den Fall, dass eine Tanne dennoch Feuer fangen sollte, halte man idealerweise immer eine Decke oder einen Eimer Wasser in Griffnähe, rät die Versicherung. [/read]


1. August - Feuerwehr

Es sind nicht defekte Feuerwerkskörper, die zu den jährlichen Unfällen und Bränden führen. Die Ursache liegt in der unsachgemässen und sorglosen Handhabung: „Wer sich vor dem Abfeuern von Feuerwerk informiert und Feuerwerk nur mit einem genügenden Abstand zu Menschen und Gebäuden abfeuert, hat bereits viel für die Sicherheit getan”, betont Kurt Steck, Brandschutzexperte der BfB.

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Tipps zum sicheren Umgang mit Feuerwerk

Bald krachen am Himmel wieder Feuerwerkskörper. Der 1. August steht vor der Tür. Um Ihr Feuerwerk sicher und ohne Zwischenfall geniessen zu können, beachten Sie unsere Sicherheitstipps:

Tipp 1: Der Einkauf Lassen Sie sich beim Kauf von Feuerwerk über die Handhabung der einzelnen Feuerwerkskörper beraten. Lesen Sie die Gebrauchsanweisung frühzeitig und am besten bei Tageslicht.

Tipp 2: Die Lagerung Lagern Sie Feuerwerk an einem kühlen und trockenen Ort. Sorgen Sie dafür, dass Kinder keinen Zugriff haben und dass sie während des Abfeuerns beaufsichtigt sind.

Tipp 3: Die Vorsichtsmassnahmen Feuerwerk darf nie in der Nähe von Menschen gezündet werden. Beachten Sie für den Sicherheitsabstand die Gebrauchsanleitung. In der Nähe von Feuerwerk gilt zudem ein striktes Rauchverbot.

Tipp 4: Der Blindgänger Sollte ein Feuerwerkskörper nicht abbrennen, nähern Sie sich frühestens nach 10 Minuten. Unternehmen Sie keine Nachzündversuche. Um ganz sicher zu gehen, übergiessen Sie den Feuerwerkskörper mit Wasser.

Tipp 5: Der eigene Schutz Schliessen Sie am 1. August Ihre Fenster und ziehen Sie die Storen ein. Raketen und andere Flugkörper können sich verirren.   Kommt es dennoch zu einem Unfall oder Brand, alarmieren Sie umgehend die Notruf-Nummer 118. [/read]


Fasnacht

Fasnachtskostüme vor Bränden schützen

Der Feuerteufel mischt sich nur allzu gern in das fasnächtliche Treiben. Leicht entflammbare Stoffe von Fasnachtskostümen und Dekorationen sind, bei gleichzeitigem Umgang mit Raucherwaren und offenem Feuer, oftmals Ursache von schweren Brandverletzungen.

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Die Beratungsstelle für Brandverhütung BfB ruft während der Fasnachtszeit zu einem vorsichtigen Umgang mit Raucherwaren und offenem Feuer auf. Denn Kostüme und Dekorationen bestehen vielfach aus leicht entflammbaren Kunsttextilien. «Leider ist es im fasnächtlichen Gedränge schnell passiert, dass eine Zigarette ein Kostüm in Brand steckt», weiss Kurt Steck, Brandschutzexperte der Beratungsstelle für Brandverhütung BfB. «Synthetische Materialien brennen besonders schnell und sind gefährlich, weil der Stoff schmilzt und auf der Haut kleben bleibt.» Die BfB rät dringend dazu, Kostüme und Perücken – auch gemietete – mit handelsüblichen Brandschutzmitteln zu imprägnieren. Als ungeeignet für die Fasnachtsdekoration bezeichnet die BfB die Verwendung von offenem Feuer – wie Fackeln oder Laternen.Veranstalter von Maskenbällen und anderen Fasnachtsveranstaltungen sollen laut BfB besondere Vorsicht walten lassen und nur Dekorationen aus nicht brennbaren Materialien verwenden. Andernfalls müssen die Dekorationselemente, so Kurt Steck, mit flammenhemmenden Mitteln behandelt werden. Zudem erinnert die BfB alle Veranstalter und Wirte daran, dass Fluchtwege wie Treppen, Korridore und Ausgänge nicht verstellt sein dürfen und jederzeit frei zu halten sind.

Wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Brand kommt, gilt der Grundsatz: Alarmieren (Feuerwehr 118) – Retten – Löschen. Mit dem Einsatz von einfachen Löschgeräten wie Handfeuerlöscher, Löschdecke oder Wasserlöschposten lassen sich grössere Brände oft verhindern. [/read]


Insekten

Obwohl sie im Gleichgewicht der Arten eine wichtige Rolle spielen, wollen Menschen sie meist aus dem Weg haben. Wir sagen Ihnen, was Wespen fernhält und was beim Entfernen eines Wespennests beachtet werden muss. (pg) Wespen und Menschen pflegen ein gespanntes Verhältnis. Hält der Hochsommer Einzug, sind die gelb-schwarzen Insekten zur Stelle. Zwischen August und Oktober ist der Wespenflug am stärksten, entsprechend steigt die Belästigung sowie bei Allergikern die gesundheitliche Gefährdung.

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Nützliche Helfer im Garten

Hierzulande werden neun Faltenwespenarten gezählt. Dem Menschen lästig werden aber nur die «Deutsche Wespe» und die «Gemeine Wespe». Alle Faltenwespen hingegen sind Insektenjäger und somit auch nützliche Helfer im Garten und wichtige Glieder im Gleichgewicht der Arten. Nicht nur bestäuben sie Blütenpflanzen, sie vertilgen ausserdem Blattläuse, Raupen, Mücken oder Heuschrecken.

Ruhe bewahren

Wo in diesen Monaten jedoch Zucker und Eiweiss in Form von Kuchen, Glace oder grilliertem Fleisch serviert wird, sind Wespen und damit wild um sich schlagende Menschen meist nicht weit.  Die durch das Essen angelockten Insekten wollen hier ihren Energiebedarf mit Nektar decken und Eiweiss für den Nachwuchs besorgen. Aber klar, einem von Wespen geplagten Menschen ist es egal, was die Absicht der Störenfriede ist.

Fakt ist, dass Menschen oft gerade wegen der Fuchtelei gestochen werden. Wespen werden nämlich dadurch ebenfalls wilder und stechen eher zu, weil sie sich verteidigen wollen. Es ist deshalb ratsam, sich in der Nähe von Wespen, wenn immer möglich, ruhig  zu verhalten. Plant man eine Mahlzeit im Freien, gibt es zudem verschiedene Möglichkeiten, Wespen vom Essen und von den Menschen fernzuhalten: Essen und Trinken in verschliessbaren Gefässen auf den Tisch stellen. Gefäss mit Zuckerwasser, Bier oder Sirup einige Meter vom Esstisch entfernt hinstellen.Mit Gerüchen lassen sich Wespen fern halten, z.B. Gewürznelken in Zitronenscheiben, Knoblauch, Basilikum oder div. ätherische Öle auf oder rund um den Tisch platzieren. In Salmiak getränkte Tücher im Garten verteilen. Lavendelsträusse kopfüber an Wände oder Decken aufhängen. Mit einem Wasserzerstäuber etwas Wasser versprühen. Auch im Handel gibt es verschiedene Produkte und Wespenfallen, die zum Schutz vor den ungebetenen Gästen eingesetzt werden können.

Umsiedeln oder entfernen?

Gravierender als ein paar Wespen am Esstisch ist jedoch ein ganzes Wespennest zu nahe am Menschen. Wespennester entstehen an trockenen und abgedunkelten Orten. In der freien Natur ist dies oft ein hohler Baumstamm, in Wohnbereichen sucht sich die Wespenkönigin für ihr Nest meist einen Dachboden, einen Schuppen oder einen Rollladenkasten. Deshalb sollte bereits beim Hausbau auf eine gute Dichtung geachtet werden, kleine Öffnungen können aber auch nachträglich abgedichtet werden. Ein von tausenden von Wespen bevölkertes Nest im Garten verursacht ein mulmiges Gefühl. Obwohl Wespen im Grunde nicht angriffslustig sind, ist im nächsten Umkreis um das Nest Vorsicht geboten. Kommt man zum Schluss, dass ein Nebeneinander von Mensch und Wespe nicht möglich ist, gibt es zwei Möglichkeiten: Bei der aufwändigen Form des Umsiedelns überleben die Tiere, bei der chemischen Keule mit Wespenspray oder Wespenfallen verschiedenster Art ist die Überlebenschance für die Wespen hingegen eher gering.

Vorsicht geboten!

Was alle Möglichkeiten gemeinsam haben: Es ist grosse Vorsicht geboten, weil Wespen eben dann aggressiv reagieren, wenn man sie drückt, sie festhält oder wenn man sich an ihrem Nest zu schaffen macht. Wer sich also entscheidet, ein Nest selber zu entsorgen, sollte sich dem Nest nur entsprechend geschützt nähern. Wird ein spezieller Wespenspray eingesetzt, sollte dies entweder am frühen Morgen oder am späten Abend geschehen, wenn die meisten Wespen im Nest sind. Die ganze Ladung der Spraydose sollte eingesetzt werden, am nächsten Tag kann das Nest in einem Plastiksack entsorgt werden. Nicht zu empfehlen ist die Methode, ein Wespennest mit Benzin zu übergiessen und anzuzünden. Schon manch ein Dachstock ist dabei in Flammen aufgegangen. Auch ein Ertränken der Wespen mit dem Wasserschlauch ist wenig erfolgversprechend. Wer ein Wespennest nicht selber entsorgen kann oder will, sollte auf den Rat von Experten vertrauen und eine Schädlingsbekämpfungsfirma engagieren. Bei Mietwohnungen ist in der Regel die Verwaltung, der Eigentümer oder der Hauswart für die Wespen-Entfernung zuständig. Die Feuerwehr rückt nur bei besonderen Umständen und gegen Verrechnung aus.  Die bei uns am häufigsten lästig werdenden Wespenarten sind die Deutsche Wespe, die Gemeine Wespe und die Sächsische Wespe. Wespe Die Deutsche Wespe legt ihr oft sehr volkreiches und grosses Nest fast immer unterirdisch auf Feldern und an Wegrändern an. Die Gemeine Wespe ist der Deutschen Wespe in Art, Aussehen und Lebensweise sehr ähnlich. Die Sächsische Wespe baut kleine, meist nur aus einer Wabe und mehreren Hüllen bestehende Nester, gewöhnlich an Dachvorsprüngen und Gartenhäusern. Erkennungsmerkmale Wespen Männchen und Weibchen (Arbeiterinnen und 1 Königin) Grösse ausgewachsen 16-19 mm Deutsche Wespe, 11-14 mm Gemeine Wespe Farbe Gelb / schwarz Zeichnung Deutsche Wespe: drei schwarze Punkte auf gelbem Grund Gemeine Wespe: Senkrechter Strich nach unten Flügel Vordere Flügel deutlich grösser als hintere Flügel Lebensdaten Zyklus Einjährige Kolonien, nur die Königin überlebt den Winter Gefahren und Schäden Wespen fressen an reifen Fürchten und Fleisch und begünstigen dadurch die Entwicklung von Fäulnis. Auf den Menschen können sie auch Krankheiten wie Salmonellen übertragen und mit ihren Stichen allergische Reaktionen auslösen. Prävention Lassen Sie keine Nahrungsmittel oder Getränke offen liegen. Bekämpfung Die Bekämpfung der Wespen mit einem Insektizid sollte durch eine Fachperson erfolgen. Unter Umständen können Wespennester durch die Feuerwehr umgesiedelt werden.

Das Wespen-Nest  

Bienen im Garten  [/read]

Feuerwehr Inside

Einsatzgebiet

Tanklöschfahrzeug

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  FunkrufnameVECHA Tanklöschfahrzeug
  Fahrgestell Mercedes Atego 1429
  Motor 290 PS
  Antriebsart Allrad
  Getriebe autm. Schaltgetriebe
  Gewicht 14.5 t
  Jahrgang 2012
  Länge 7,5 m
  Breite 2.4 m
  Höhe 3,1 m
  Pumpe Typ 3
  Löschwassertank2’400 L
  Schaummitteltank200 L
  Kabine Einfachkabine 2 Personen


Atemschutzfahrzeug

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  FunkrufnameVECHA Atemschutz
  Fahrgestell Mercedes Sprinter 416
  Antriebsart Allrad
  Getriebe Schaltgetriebe
  Gewicht 4.6 t
  Jahrgang 2004
  Länge 5.9 m
  Breite 2.3 m
  Höhe 3 m
  Anhängelast 3 t
  Kabine 2+8


Pionierfahrzeug

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  FunkrufnameVECHA Pionierfahrzeug
  FahrgestellMercedes Sprinter 416
  AntriebsartAllrad
  GetriebeAutomat
  Gewicht4,6 t
  Jahrgang2013
  Länge 6.3 m
  Breite 2.4 m
  Höhe 2.7 m
 Hebebühne800 kg
  Kabine 2+4


Mannschaftsfahrzeug

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Funkrufname VECHA Defender
Fahrgestell Land Rover 110
Antriebsart Allrad
Getriebe Schaltgetriebe
Gewicht 3.5 t
Jahrgang 2006
Länge 4.8 m
Breite 1.8 m
Höhe 2.3 m
Anhängelast 3.5 t
Kabine 2+3+4


Feuerwehr-Magazin

Stämpbachstrasse

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Zweck

Fahrzeughalle

Einsatzzentrale

Kommandoraum

Retablierungsstelle

Fahrzeuge

Tanklöschfahrzeug

Atemschutzfahrzeug

Pionierfahrzeug

Mannschafttransportfahrzeug

Schlauchleger 500m

Motorspritze Typ II

Material

Schlauchlager

Oelbindemittel

Div. Verbrauchsmaterial

Einsätze

 Einsatzberichte (Feed)

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Regionale Weiterbildung

Hier gelangst du zum Anmeldeportal für die regionalen Weiterbildungen

Ausbildung 2

Ab 1.12.2018 erfolgt die Anmeldung der regionalen Weiterbildungen über WinFAP.

Kontakte

Feuerwehrmagazin
Stämpbachstrasse

 

Telefonnummern:

Hauptnummer Einsatzzentrale
031 838 08 81
Hotline Feuerwehr Vechigen (keine Alarmnummer !)
031 838 00 18

 
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